Zehn Startups, von denen Gründer lernen können

Viele Founder haben bei der Gründung ihres Startups keine Dollarzeichen in den Augen, sondern wollen bestehende Dinge ändern und verbessern. Dass daraus manchmal lukrative Geschäftsmodelle und große Exits entstehen – umso besser! Von verschiedenen Startups, die heute erfolgreich und populär sind, lässt sich eine Menge abschauen. Jedes Startup – ob erfolgreich oder wieder in der Versenkung verschwunden – kann auf zahlreiche Erfahrungen zurückblicken und wichtige Learnings weitergeben. Die grundlegendsten Dinge lassen sich aber von den Startups lernen, die den Durchbruch geschafft haben. Davon jedenfalls ist das Tech-Magazin Forbes überzeugt und zählt auf, was sich Gründer von zehn erfolgreichen Startups lernen können, die mit ihrem Produkt die Welt verändert haben. So lehrt uns zum Beispiel der Pinnwand-Dienst Pinterest, dass Webseiten simpel und einfach zu bedienen sein müssen, um die große Schar der Nutzer anzuziehen. Der Schuh-Shop Zappos hat es mit seiner klaren Fokussierung auf die Nutzer-Bedürfnisse an die Spitze gebracht und zeigt auf, dass guter Kunden-Umgang sich auszahlt. Vom Betten-Vermittler Airbnb lässt sich wiederum eine Menge in puncto PR-Arbeit lernen: Eine zerstörte Wohnung und der fragwürdige Umgang mit der betroffenen Person führten zum PR-Desaster. Airbnbs sofortige Verbesserungen im Kunden-Support und dem Mieterschutz sorgten jedoch dafür, dass die Aktion dem Unternehmen nicht geschadet hat sondern es letztlich nur populärer machte. Die Moral der Geschichte: „Eine PR-Katastrophe ist nur dann eine Katastrophe, wenn du es zulässt.“