Google ist austauschbar. Wir werden die Suchmaschine so lange nutzen, bis es etwas Besseres gibt. Die Frage ist aber: Wie besser?

Dazu folgende Überlegung: Suchmaschinen sind spezielle Marktplätze. Angebot und Nachfrage bestimmen das Ergebnis stark mit. Google selbst ist die Plattform, die beide Welten, Suchende und Anbieter zusammenführt.
Bei aktuellen SEO Recherchen stoße ich immer öfter auf ganze Sätze in den Suchphrasen: Nutzer trauen dem „Guide“ Google immer mehr zu, zu verstehen was sie suchen.

„Wo bekomme ich in 48268 greven frische Rosen“

„Was bietet Reiseunternehmen Heinmann 2013 an?“

Entscheidend ist es zu wissen, was denn die Kunden wirklich wissen wollen. Angebot und Nachfrage. Was können wir tun? Unsere Kunden können bessere Fragen stellen. Wir Anbieter können besser antworten. Exakter. Mit mehr Hirnschmalz. Mehr Einsatz. Mehr Nutzen.


Was ist NEO? und was ist eigentlich SEO?

Search Engine Optimiziation (SEO) steht ja auf gut deutsch für Suchmaschinenoptimierung. Es gilt bei SEO die jeweils gewünschte Website möglichst hoch in die Top10 Treffer von Google zu platzieren. Früher gab es noch weitere Suchmaschinen, aber das ist aber seit einige Jahren Geschichte.
NEO steht für „Neuronal Engine Optimization“ und kommt eigentlich von „Neuronal Networks„, einer Rechentechnologie, die Anhand von virtuellen Wettbewerbern, sogenannten, Agenten einen Markt simuliert. Im Alltag kann man „NEO“ aber mehr mit dem Vertriebsansatz „Die Brille des Kunden“ vergleichen. Der Markt (Market first approach, engl.) gibt vor, was angeboten wird.

Wie kommt man nun zu Themen?

Besser als das Google-Keyword-tool ist hier immer noch der echte Kunde. Auch gut ist Hittail, da es semantisch Keywords einer Website analysiert und Empfehlungen vorschlägt. Hittail hat ein echtes Killer-Feature, das es aber leider nur auf Englisch gibt: Empfehlungen können mit 1 Klick in einen passenden Artikel umgewandelt werden. Und wie findet man die passenden Keywords? Am besten durch Interviews, notizen und das laufende Beobachten der Kunden. Das geht mit Twitter oder einem Blick in die Foren .

Was ist also zu tun?

1. Besser in Foren, am Telefon und im Gespräch hinhören
2. Antworten auf der eigenen Website publizieren- und dabei darauf achten exakt die Worte der Kunden zu verwenden
3. Verwandte Schreibungen auch im Text einsetzen

Feedback und Kommentare sind erwünscht!