Der perfekte Blogpost

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TL;DR; Den perfekten Blogpost gibt es nicht. Ein sehr guter Blogpost gibt einen kompakten Überblick am Start, hat 7 oder 10 Fakten im Kern und einen klaren Call to Action. Leser finden im Artikel eine Fülle an Details und Hintergrundinformationen mit praktischem Nutzen.

  1. Der ideale Titel: Spannung und starker Fokus auf Anwendbares Wissen
  2. Die ersten 3 Sätze sind entscheidend: Bleibt der Leser oder steigt er aus. Wer ist der Leser? Warum ist das relevant? Was kann der Leser gewinnen?
  3. Informationen zugänglich machen: Überschriften strukturieren Fakten in Listen, Grafiken und Medien
  4. Verlinkungen: Das Internet ist ein Informationsnetz. Wo gibt es mehr zu erfahren?
  5. Fragen, Tipps und Tools: Praktische Hinweise und Kritische Fragen regen Leser zum mitmachen, kommentieren oder teilen an

 #blogtober: Strategien, Gedanken und Hinweise in Text verarbeiten

Der #blogtober hat gestartet: 30 Tage. Es ist Zeit richtig auf die Tube zu drücken und die Botschaft raus zu hauen.
Wie geht das am besten?

Das Technische Setup: Accounts anlegen

  1. Der Start ist denkbar einfach wenn  die eigene Website ein Blog System auf einer Blogging Engine wie WordPress läuft oder ein Blogmodul eingebaut wie Typo3, Contao, Joomla hat: Den ersten Blogpost schreiben und ansehen. In der Navigation einen Link auf die Blog Kategorie setzen. Fertig.
  2. Social Networks helfen interessierte Leser zu finden: Auf Facebook, Twitter, LinkedIn und Xing kann ein Blogpost geteilt und mit passenden Kategorien und Hashtags versehen werden.

Der perfekte WordPress Post:

WordPress bietet mit dem jährlich aktualisierten Standardtheme schon eine gute Basis. Themes wie Themefusion Avada, Themeco The X, Enfold und The 7 bieten darüber hinaus fast alles was des Bloggerherz begehrt. Für einen guten, ersten Blogpost ist aber folgendes, neben dem perfekten Thema und einer guten Inhaltlichen Struktur wichtig:

  1. Starker Titel (1) der lust macht zu klicken
  2. Knackiger Lead. Dieser kann bei bedarf mit dem „Mehr“ tag vom rest abgetrennt werden.
  3. Lesbare Adresse: diese sollte immer gleich sein die der Titel. Zur Sicherheit nachträglich aktualisieren.
  4. Ein gutes Bild das als „Beitragsbild“ hochgeladen wird
  5. Stichworte zur Steigerung der internen Verlinkung. Ideal sind 5-8 starke, spezifische Keywords
  6. Kategorisierung kann gemacht werden, muss aber nicht.
  7. Wichtig ist auch dass der Autorenname sauber im WordPress angelegt ist um Vertrauen zu schaffen

So bald man mit dem Schreiben fertig kann es weiter gehen: Auf Publish drücken und dann auf den unterschiedlichen Social networks posten.

Tipp!

Wenn das Bild oder der Text nachträglich geändert wird muss kann das zu Problemen führen. Facebook beispielsweise speichert jedes Foto sowie die Text und und Links immer auf ihren Servern zwischen um so die Websites der anderen zu entlasten und selbst immer verlässliche Ladezeiten gewährleisten zu können.
Falls nun das Bild aber doch nicht passt gibt es ein Tool, den Facebook URL Linter, der Entwicklern, aber auch Autoren hilft zu prüfen ob Facebook alles richtig zwischengespeichert hat

Photo by Estée Janssens

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