10 Google Shopping-Ads Tipps für den Einstieg

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Google Shopping Ads sind eine effiziente Form der Onlinewerbung für Online-Shops. Nutze die Tipps von google, um die Wirkung Deiner Anzeigen noch zu verstärken und die Auszahlungen zu maximieren. Die Leads, die Du genau in dem Moment bekommst wenn Du sie brauchst. In der Regel haben Online-Shops ein großes Problem: Ihre Kunden kaufen nicht sofort. Meistens gibt es mindestens drei Kaufentscheide – und Deine Anzeige muss den ersten (und besten) Eindruck hinterlassen. Deshalb ist es wichtig, dass Du die richtigen Leads zur jeweiligen Zeit im System hast. Die neue Software von google macht es möglich.

Einführung in google shopping-Ads

Die google shopping ads sind eine tolle Möglichkeit, um online zu shoppen. Allerdings gibt es einige Dinge, die man unbedingt beachten sollte, bevor man mit dem Einkauf beginnt. Zunächst einmal sollte man sich über die verschiedenen Arten von google shopping ads informieren. Es gibt three Haupttypen von google shopping ads: product listing ads, local inventory ads und merchant promotions. Jeder dieser Ad-Typen hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Man sollte also genau wissen, welchen Typ man für sein Unternehmen und seine Zielgruppe verwenden möchte.

Zudem ist es wichtig, sich über die Funktionsweise der google shopping ads zu informieren. So funktionieren die google shopping ads grundsätzlich nach dem Auktionsprinzip. Dabei geben die Werbetre ibenden einen Preis vor und bewerben ihre Produkte. Google bietet daraufhin die Plätze auf den Suchergebnisseiten an, die am niedrigsten sind. Die Werbenden müssen jedoch beachten, dass es sich hierbei um ein echtes Auktionsverfahren handelt.

Google Shopping-Kampagnen definieren

Google Shopping-Kampagnen sind eine großartige Möglichkeit, um Ihre Produkte online bekannt zu machen und mehr Umsatz zu generieren. Allerdings gibt es einige Dinge, die Sie bei der Gestaltung Ihrer Kampagne beachten sollten. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Tipps, damit Ihre Google Shopping-Kampagne erfolgreich ist.

Zunächst einmal sollten Sie sich überlegen, welche Art von Produkten Sie bewerben möchten. Sollten es sich um Produkte handeln, die für eine bestimmte Zielgruppe interessant sein könnten? Oder handelt es sich um allgemeine Produkte, die für jeden Kunden geeignet sind? Dies ist wichtig, da Sie Ihre Kampagne dementsprechend ausrich ten müssen.Es kann sein, dass Sie sich für eine bestimmte Zielgruppe entscheiden. Diese könnten zum Beispiel Kunden sein, die sofort im Internet nach dem Produkt suchen, das Sie bewerben möchten. In diesem Fall sollten Sie sich überlegen, wie Google Ihre Kampagne findet und was die Suchbegriffe sein werden.

Wählen der Zielgruppe

Die Zielgruppe ist einer der wichtigsten Faktoren, die bei der Erstellung von Google Shopping Ads berücksichtigt werden müssen. Denn je nachdem, für welche Zielgruppe die Ads erstellt werden, unterscheiden sich auch die Keywords, die verwendet werden sollten. Auch die Bilder und Texte der Ads sollten dementsprechend angepasst werden.

Für die Erstellung von Google Shopping Ads gibt es verschiedene targeting-Optionen, die genutzt werden können. Dazu gehören das Location Targeting, das Device Targeting und das Interest Targeting.

Location Targeting: Mit dem Location Targeting können Unternehmen festlegen, in welchen Ländern oder Städten ihre Ads angezeigt werden sollen. Das ist vor allem dann sinnvoll , wenn Kunden aus ganz Europa oder auch nur einem bestimmten Land kaufen.Des Weiteren kann das Keyword Targeting angepasst werden. Hierbei sollten die Keywords gut mit den genutzten Bildern und Texten übereinstimmen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass es sich um qualitativ hochwertige Suchanfragen handelt, die eine hohe Relevanz für die Traffic-Strategie haben.

Für welchen Zeitraum fahren?

Bei der Erstellung von Google Shopping Ads solltest Du unbedingt den zeitlichen Rahmen beachten, für welchen die Ads laufen sollen. Denn je nach Produkt kann es sinnvoll sein, die Ads nur für einen bestimmten Zeitraum zu schalten. Zum Beispiel sind elektronische Geräte wie Smartphones oder Laptops meistens saisonunabhängig, sodass Du die Ads das ganze Jahr über laufen lassen kannst. Anders sieht es bei Kleidung aus: Hier macht es Sinn, die Ads nur in der jeweiligen Saison zu schalten, also im Frühjahr/Sommer bzw. Herbst/Winter. Bei welchem Preis sollen die Produkte angezeigt werden?. Das ist ein wichtiger Punkt für deine Google Shopping Ads. Als erstes musst Du den Mindestpreis festlegen, also den Basispreis, zu dem Dir die Werbung laufen soll. Der maximale Preis hingegen ist nur dann relevant, wenn Du über die Zahl der Anzeigen möglichst viele Klicks haben willst.

Häufigkeit des Auftrags

Google Shopping Ads sind eine großartige Möglichkeit, um online mehr Umsatz zu generieren. Allerdings gibt es einige Dinge, die man beachten sollte, um erfolgreich zu sein. Eine der wichtigsten ist die Häufigkeit des Auftrags. Je häufiger man Ads schaltet, desto größer ist die Chance, dass Kunden auf sie aufmerksam werden und etwas kaufen. Allerdings sollte man nicht zu häufig schalten, da dies auch negativ auffallen kann und Kunden abschrecken kann. Die perfekte Häufigkeit hängt also von verschiedenen Faktoren ab und muss individuell herausgefunden werden. Hier sind einige

Tipps zum Thema Google Shopping:

1. Schalte nur die Anzahl an Ads, die deine Zielvorgabe erfüllt

2. Schalte nicht mehr als 10 Werbungen pro Tag (oder Empfehlung der Suchmaschine)

3. Lass dich nicht davon abhalten, bei Google Shopping etwas Geld auszugeben. Diese Anzeigen haben oft noch mehr Leistung als klassische Text-Ads und damit einen größeren ROI.

Kampagnenziel: Profitabilität, Conversions oder Produktplatzierung?

In Google Shopping Ads gibt es drei Hauptziele, auf die man sich konzentrieren kann: Profitabilität, Conversions oder Produktplatzierung. Jedes dieser Ziele hat seine eigenen Vor- und Nachteile, die es zu beachten gilt.

Wenn Profitabilität das Hauptziel ist, sollten die Keywords mit hohen CPCs (Cost per Click) Priorität haben. Diese Keywords werden in der Regel auch eine höhere Konversionsrate haben. Auf der anderen Seite wird es schwieriger sein, mit diesen Keywords eine hohe Position in den Suchergebnissen zu erreichen.

Conversions sind wahrscheinlich das am häufigsten angestrebte Ziel in Google Shopping Ads. Um die Conversions-Rate zu erhöhen, sollten die Produkte so weit wie möglich vorne in den Suchergebnissen erscheinen. Die dafür notwendigen Keywords können je nach Kategorie unterschiedlich hoch sein. Für Produkte, die aktuell über eine hohe Konversionsrate verfügen, wird es schwierig, im Laufe der Zeit eine konstante Conversion-Rate zu erreichen. Außerdem ist bei der Platzierung in den Suchergebnissen oft ein CPC (Cost per Click) höher als für die Conversion-optimierte Strategie notwendig.

Die wichtigsten AdWords und die Funktions

Die Wichtigsten AdWords Funktionen
Bei Google Shopping Ads kannst du aus vielen verschiedenen Werkzeugen und Funktionen wählen, um deine Anzeigen zu erstellen und zu optimieren. Diese Funktionen sind jedoch nicht alle gleich wichtig. In diesem Artikel zeigen wir dir die wichtigsten Funktionen, damit du weißt, wo du am besten anfangen solltest.

Die Keyword-Planung: Ohne die richtigen Keywords kommst du bei Google Shopping Ads nicht weit. Die Keyword-Planung ist also das A und O für deine Anzeigen. Hier musst du recherchieren, welche Keywords für dein Produkt relevant sind und welche Suchbegriffe die Nutzer verwenden. Dann kannst du passende Keywords in deine Anzeigen einbauen und so mehr Klicks generieren.

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