The Zero Moment of Truth - YouTube - Google Chrome_2013-05-24_08-18-08

Wie Online die Werbewelt verändert hat

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In dieser Studie zeigt Google wie Online die Werbewelt verändert hat.
Statt wie bisher 3 Schritte im Marketing maßgeblich sind:

  1. Werbung
  2. Kauf
  3. Nutzung

Gibt es im dem Modell “ZMOT” von Google einen zusätzlichen Schritt der zu bedenken ist. Im Online Marketing oft als “Affiliate Marketing” bezeichnet, nennt Google diese Schritt “Zero Momment of Truth”. Dieser Schritt kommt nach der Werbung, aber vor dem Kauf: Der Kunde sammelt Informationen und vergleicht Produkte,  Online wie Offline, um dann ein fundierte und risikoreduzierte Entscheidung zu treffen.

Dieses Modell teilt sich in die folgenden Schritte:

  1. Werbung
  2. Vergleich und Zusatzinformationen einholen
  3. Kauf
  4. Nutzung

Die Preisjäger Jungs sind hier absolut Vorreiter im Thema.
Dazu sage ich nur #AlpineValley is the real Valley.

 

Die Stunde Null im Marketing

The Zero Moment of Truth - YouTube - Google Chrome_2013-05-24_08-18-08 The Zero Moment of Automotive Truth - YouTube - Google Chrome_2013-05-24_08-24-10

 

Das ganze gilt auch für Autos:

 

 

Projekt Management: Projektschritte vorgestellt

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Zur besseren Nutzbarkeit der StarsMedia.com Website werden wir absofort ein kategorisiertes Nummerierungssystem einsetzen. Damit ist aktuelle Informationen einfach aufzufinden, bei der erstellung der Inhalt kann aber auch auf granularere Inhalte bezug genommen werden.
Die Grundstruktur orientiert sich an einem 13 teiligen Produktentwicklungs-Raster.

Produktentwicklung
01. Ideen
02. Markt & Forschung
03. Erste Konzepte
04. Projekte & Patente
05. Entwicklung
06. Modelle
07. Konzepte
08. Design
09. Prototyp
10. Tests
11. Werkzeuge
12. Prototyp
13. Produktion

 
001_Projektmanagement_Struktur.ai

 

Kostenpflichtige Onlineverzeichnisse

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Der Eintrag in einem kostenpflichtigen Onlineverzeichnis hat mehrere Vorteile: Durch die Bezahlung wird die Qualität, aber auch die redaktionelle Auswahl der Verzeichniseinträge gewährleistet. Aus diesem Grund ist gerade für den Backlink-Aufbau die Nutzung von Onlineverzeichnissen empfehlenswert. Hier eine Liste guter Onlineverzeichnisse. Zusätzlich kann man durch diese Verlinkungen auch relevante empfehlungen und direkte Besucher auf die eigene Website erhalten.

  1. Family Friendly Sites Preis: 49.99US  Dollar | Einmalig
  2. Dirbull Preis: 66.98US  Dollar | Einmalig
  3. STPT Preis: 95US  Dollar | Jährlich
  4. 01 Web Preis: 49US  Dollar | Einmalig
  5. Skaffe Preis: 39.95US  Dollar | Einmalig
  6. Elib Preis:  60 Dollar | Einmalig
  7. Buzzle Preis: 59US  Dollar | Einmalig
  8. Wow Directory Preis: 43US  Dollar | Einmalig
  9. Gango Preis: 55US  Dollar | Einmalig
  10. Ezilon Preis: 199US  Dollar | Einmalig
  11. Clush Preis: 20US  Dollar | Jährlich
  12. V7N Preis: 50US  Dollar | Einmalig
  13. Massive Links Preis: 40US  Dollar | Einmalig
  14. SeekZap Preis: 29.95US  Dollar | Einmalig
  15. Gimpsy Preis: 29US  Dollar | Einmalig
  16. Incrawler Preis: 24.95US  Dollar | Einmalig
  17. Directory World Preis: 24.95US  Dollar | Einmalig
  18. Goguides Preis: 69.95US  Dollar | Einmalig
  19. Pulso Preis: 35US  Dollar | Einmalig
  20. Hot vs Not Preis: 25US  Dollar | Einmalig
  21. Directory Journal Preis: 59.95 | Jährlich
  22. Botw Preis: 69.95 | Jährlich
  23. JoeAnt Preis:  39.99US  Dollar | Einmalig
  24. Clora Preis:  49US  Dollar | Einmalig
  25. Business.com Cost:   | $299 Jährlich
  26. Yahoo Preis:  299US  Dollar | Jährlich
  27. Cue Directory Preis: 67.99US  Dollar | Einmalig
  28. Kwika Preis: 36US  Dollar | Einmalig
  29. Webotopia Preis: 14.99US  Dollar | Einmalig
  30. Aviva Directory Preis: 149US  Dollar | Einmalig

NEO ist eigentlich SEO – Neuronal-Engine-Optimization

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Google ist austauschbar. Wir werden die Suchmaschine so lange nutzen, bis es etwas besseres gibt. Die Frage ist aber: Wie besser?

Das folgende Überlegung: Suchmaschinen sind spezielle Marktplätze. Angebot und Nachfrage bestimmen das Ergebnis stark mit. Google selbst ist die Plattform, die beide Welten, Suchende und Anbieter zusammenführt.
Bei aktuellen SEO Recherchen stoße ich immer öfter auf ganze Sätze in den Suchphrasen: Nutzer vertrauen dem “Guide” Google immer mehr zu verstehen was sie suchen.

“Wo bekomme ich in 48268 greven frische Rosen”

“Was bietet Reiseunternehmen Heinmann 2013 an?”

Entscheidend ist zu wissen was denn die Kunden wirklich wissen wollen. Angebot und Nachfrage. Was können wir tun? Unsere Kunden können bessere Fragen stellen. Wir Anbieter können besser antworten. Exakter. Mit mehr Hirnschmalz. Mehr Einsatz. Mehr Nutzen.


Was ist NEO? und was ist eigentlich SEO?

Search Engine Optimiziation (SEO) steht ja zu deutsch für Suchmaschinenoptimierung. Es gilt bei SEO die jeweils gewünschte Website möglichst hoch in die Top10 Treffer von Google zu platzieren. Früher gab es noch weitere Suchmaschinen, aber das ist einige Jahren Geschichte.
NEO steht für “Neuronal Engine Optimization” und kommt eigentlich von “Neuronal Networks” einer Rechentechnlogie die Anhand von virtuellen Wettbewerbern, Sogenannten Agenten einen Markt simuliert. Im Alltag kann man “NEO” aber mehr mit dem Vertriebsansatz “Die Brille des Kunden” vergleichen. Der Markt (Market first approach, engl.) gibt vor was angeboten wird.

Wie kommt man nun zu Themen?

Besser als das Google-Keyword-tool ist hier immer noch der echte Kunde. Auch gut ist Hittail, da es semantisch Keywords einer Website analysiert und Empfehlungen vorschlägt. Hittail hat ein echtes Killer-Feature, das es aber leider nur auf Englisch gibt: Empfehlungen können mit 1 Klick in einen passenden Artikel umgewandelt werden. Und wie findet man die passenden Keywords? Am besten durch Interviews, notizen und das laufende Beobachten der Kunden. Das geht mit Twitter oder wenn man in Foren schaut

Was ist also zu tun?

1. Besser in Foren, am Telefon und im Gespräch hinhören
2. Antworten auf der eigenen Website publizieren, und dabei darauf achten exakt die Worte der Kunden zu verwenden
3. Verwandte Schreibungen auch im Text einsetzen

Feedback und Kommentare sind erwünscht!

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Facebook nutzen oder nicht

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Facebook dient den meisten zwar als Plattform für die private Kommunikation, wird aber auch von Firmen für Werbezwecke und mittlerweile auch für die Mitarbeitergewinnung genutzt. Es lohnt sich daher durchaus, sich dort auch in Zusammenhang mit seinem Beruf darzustellen, etwa um bei der Jobsuche dem potentiellen neuen Arbeitgeber ein geschlossenes Bild der eigenen beruflichen Persönlichkeit präsentieren zu können.

Dos & Don’ts bei Facebook und sonstwo im Netz

Die Bewerbung mit Hilfe von Facebook ist heute auch nicht ungewöhnlicher als eine E-Mail-Bewerbung oder eine Bewerbungswebsite. Gegenüber der letzteren hat sie den Vorteil, dass Facebook bereits eine vorgegebene Struktur für Personenprofile mitbringt, da es ja speziell für die Selbstdarstellung gedacht ist. Dies erleichtert die Strukturierung der Informationen, die Du anderen über Deine eigene berufliche Persönlichkeit mitteilen möchtest. Außerdem ist Facebook jedermann ein Begriff, so dass Du dort jederzeit mithilfe Deines Namens gefunden werden kannst.

Wichtig ist, dass Du für Deine berufliche Präsenz ein eigenes Profil erstellst und nicht Dein privates verwendest. Personaler interessieren sich zwar in vielen Fällen auch für Hobbies und eventuelle ehrenamtlichen Engagements, wollen aber die relevanten Informationen nicht in einem Wust von für sie uninteressanten Privatangelegenheiten suchen müssen.

Zudem besteht bei der Mitteilung von privaten Dingen immer die Gefahr, dabei Nachteiliges über sich selbst preiszugeben. Dass Du bei Facebook nichts kompromittierendes wie etwa Partyfotos einstellen solltest, auf denen Du sichtlich alkoholisiert zu sehen bist – schon gar nicht, wenn der Account auf Deinen Realnamen angelegt ist -  sollte sich von selbst verstehen. Aber auch Fotos auf Pseudonym-Accounts sind gefährlich, denn Facebook fordert systematisch Besucher auf, Namen von Personen einzugeben, die sie auf Fotos erkennen.

Nicht nur auf Facebook, sondern im ganzen Netz sollte Deine Online-Reputation möglichst makellos sein. Es ist bekannt, dass mittlerweile eine ganze Menge Personaler die Namen von Bewerbern googelt. Googele daher Deinen eigenen Namen öfter einmal. Sollte die Google-Suche Dinge von Dir bzw. über Dich nach oben spülen, die Deinem Bild bei potentiellen Arbeitgebern schaden könnten, musst Du etwas dagegen tun. Das Netzt vergisst zwar bekanntlich nie, aber Du kannst unangenehme Fundstellen gewissermaßen „vergraben“: Flute das Netz mit neutralen und positiven Dingen über Dich selbst und zwar solange, bis zumindest auf den ersten vier Seiten der Google-Ergebnisse nichts mehr zu finden ist, was ein schlechtes Licht auf Dich werfen könnte.

Wichtig: Die Pflege Deines beruflichen Facebook-Profils

Dass Dein Facebook-Bewerberprofil alle aktuellen Infos zu Deinen beruflichen Qualifikationen enthalten sollte ist eine Sache. Es sollte aber auch rege genutzt werden. Schreibe daher über Deine Arbeit und zwar Positives. Baue Kontakte zu Berufskollegen auf. Zeigen Dich hilfsbereit, hilf Kollegen die Fragen haben, trage Konstruktives zu Diskussionen bei. Stelle ruhig auch Informationen ein, die Dir weitergeholfen haben, etwa Links zu Seiten mit Hilfen zur Prüfungsvorbereitung für Studierende und dergleichen. Baue Dir so eine Reputation als kompetente, kollegiale und motivierte Persönlichkeit auf.

Besonders wichtig ist, dass Du im Umgang mit Deinen Facebook-Geschäftsfreunden immer professionell bleibst, niemals plump vetraulich wirst. Dein Gegenüber könnte jederzeit ein Entscheidungsträger bei einem potentiellen Arbeitgeber sein oder im Laufe der Zeit in eine entsprechende Position gelangen. Je mehr Kontakte Du hast, um so größer ist die Chance, dass einer darunter ist, der in seinem Unternehmen das entscheidende Wörtchen mitzureden hat, welches Dir zu Deinem Traumjob verhilft.


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Über den Autor: Christian Arno ist Gründer und Geschäftsführer des internationalen Übersetzungsbüro Lingo24, der auf drei Kontinenten tätig ist. Folge Lingo24 auf Twitter @l24de.